ORF Friedenslicht-Aktion 2019


Friedhöfe Wien unterstützen Licht ins Dunkel

Jedes Jahr vor Weihnachten entzündet ein Kind in der Geburtsgrotte von Bethlehem das Friedenslicht. Das Licht „reist“ anschließend in einer explosionssicheren Lampe nach Österreich sowie in mehr als 30 andere europäische Länder. Es wird am Heiligen Abend von allen ORF-Landesstudios, auf vielen Bahnhöfen, Rotkreuz- und Samariterbunddienststellen, Kirchen, Feuerwehren, von den Pfadfindern und von der Feuerwehrjugend, sowie vielen weiteren Organisationen, die die Initiative unterstützen wollen, verteilt. Im Jahr 1986 rief Helmut Obermayr vom oberösterreichischen Landesstudio des ORF diese Aktion ins Leben.

Auch die Friedhöfe Wien beteiligen sich bereits seit 2008 jährlich an dieser symbolträchtigen Friedensaktion. BesucherInnen der Friedhöfe Baumgarten, Feuerhalle Simmering, Hernals, Hietzing, Ottakring, Neustift, Südwest, Stammersdorf Zentral und Wiener Zentralfriedhof freuen sich jedes Jahr besonders darauf, zum karitativen Zweck von Licht ins Dunkel beizutragen. Das Friedenslicht ist nicht nur symbolisch wertvoll, sondern auch vielseitig einsetzbar: ob zum Entzünden der Christbaumkerzen am Heiligen Abend, oder um es ans Grab ihrer Lieben zu bringen, das kleine Licht trägt seine Botschaft in die Welt.
Insgesamt haben die Friedhofs-BesucherInnen einen Betrag von knapp über 1.100,- Euro gespendet. In bewährter Tradition wurde der Betrag von der Geschäftsführung der Friedhöfe Wien aufgerundet. Wir freuen uns sehr darüber, die Aktion Licht ins Dunkel mit insgesamt 2.000,- Euro unterstützen zu können und so zur Umsetzung zahlreicher Hilfsprojekte beizutragen.

Licht ins Dunkel

„Licht ins Dunkel“ fördert jährlich rund 400 Sozial- und Behindertenprojekte in ganz Österreich und hilft mehr als 16.000 Kindern und deren Familien. Österreich bewies bei der 47. Aktion von „Licht ins Dunkel“ wieder große Hilfsbereitschaft. 9.214.541,91 Euro konnten bei der 47. Aktion von „Licht ins Dunkel“ und der 42. Fernsehsendung am Heiligen Abend im ORF gesammelt werden – um 156.910 Euro mehr als im Vorjahr.