Waldgräber

Die  Waldfriedhöfe  befinden sich in den Gruppen 35 A  und 41 B und sind  am Besten über das Tor 3 zu erreichen.  Der Fuß­weg ist beschildert und dauert etwa zehn Minuten.

Naturnahe Bestattung zu Füßen alter Bäume

Die Verwendung von biologisch abbaubaren Urnen ermöglicht den raschen Übergang der Asche in die Erde. Hier wurzelt der Baum, hier bezieht der Baum Nahrung und Kraft. Es ist ein Wiedereintritt in den Zyklus des Lebens.

Die je 10.000 m² großen Areale zeichnen sich durch einen 40 bis 60 Jahre alten Baumbestand aus. Es sind vorwie­gend Ahorn und Esche, von Efeu und Immergrün bewachsen. Von den rund 200 Bäumen des Waldfriedhofs wur­den 36 für Urnenbeisetzungen aus­gewählt.  

Jeder Baum bildet das Zentrum von zwölf kreisförmig um ihn angeordnete Gräber. Ob tatsächlich alle zwölf Positionen genutzt werden können, hängt von den Wurzeln des Baumes ab. Jedes Grab bietet Platz für zwei Urnen.  

Waldfriedhof 1
Grabgestaltungskosten fallen ebenso wenig an wie Grabpflege. Für alle im Waldfriedhof Beigesetzten gibt es eine gemeinsame Gedenkstätte, eine einem Baum nachempfundene Stahlskulptur. An ihr können die Namen der Toten mit Geburts- und Sterbejahr eingraviert werden. Einen zentralen Platz gibt es auch für Kerzen und Blumengrüße.  

Waldfriedhof 2
Der Waldfriedhof 2 (Gruppe 41B) ist eine Gedenkstätte für die Ewigkeit. Für diesen Ort wurden schöne historische Grabsteine ausgewählt, um mitten im Wald ein gemeinsames Denkmal entstehen zu lassen.

Wie im Waldfriedhof 1 kann der Name des Verstorbenen mit Geburts- und Sterbejahr auf eine Steinplatte graviert werden. Aus den einzelnen Steinen entsteht nach und nach eine Gedenkwand, die zum Tor in den Friedhofswald führt. Auch hier, wie im Waldfriedhof 1, werden kreisförmig  Urnengräber um ausgewählte Bäume angelegt. Da das zwölfte Grab immer genau im Norden des Baumes liegt, ist jede Grabstätte eindeutig zu finden. Sämtliche Bestattungsbäume sind mit grünen Nummern gekennzeichnet und mit dem Lageplan ganz leicht aufzufinden.

Hausordnung

Um die Natürlichkeit des Waldfriedhofes zu erhalten, gilt es einiges zu beachten:

  • Alle Bäume werden gekennzeichnet und in ein Verzeichnis eingetragen. Die GrabbenützerInnen erhalten einen Plan mit der Lage des ausgesuchten Grabes.
  • Die Asche wird im Wurzelbereich, wahlweise in einer biologisch abbaubaren Urne beigesetzt.
  • Um der Entwicklung des ausgesuchten Baumes gerecht zu werden, wird die Lage der Urne bei der Beisetzung mit der Wurzelbeschaffenheit vor Ort abgestimmt.
  • Blumengebinde und Kerzen dürfen nur bei der gemeinsamen Gedenkstätte angebracht werden. Im Waldfriedhof aufgestellte Kerzen oder abgelegte Blumengebinde werden von der Friedhofsverwaltung regelmäßig entfernt, um den natürlichen Charakter des Waldfriedhofes zu erhalten.
  • Wegen Brandgefahr keine Kerzen im Wald aufstellen!
  • Blumenspenden, Kränze und Buketts dürfen nur aus verrottbarem Material bestehen. Kunstblumen und dergleichen sind unzulässig.
  • Die Entscheidung hinsichtlich des Abräumens unansehnlich gewordener Blumenspenden etc. obliegt den damit beauftragten MitarbeiterInnen der Friedhofsverwaltung.
  • Es besteht die Möglichkeit, die Namen der verstorbenen Personen an den dafür vorgesehenen Stellen anbringen zu lassen. Die Inschrift kann nur in der Friedhofsverwaltung bestellt werden.
  • Alle privat angebrachten Gedenkzeichen werden vom Friedhofspersonal entfernt.
  • Das Betreten des Waldes erfolgt auf eigene Gefahr. Es gibt ein einfaches Wegenetz, das im Winter nicht betreut wird.

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung beraten Sie gerne.

 

Waldfriedhof am Friedhof Neustift (c) Friedhöfe WienZoom
Das Bedürfnis nach Stille zieht uns gerne in Wälder. Zwischen den mächtigen friedlichen Bäumen schaffen wir es leichter, Ruhe zu finden und Kraft zu tanken. Gestärkt und in Frieden können wir dann den Heimweg antreten. Ein schöner Gedanken, an einem solchen Ort die Gedenkstelle für uns und unsere Lieben zu gestalten. 
 

 

Von einer kleinen Parklandschaft umgeben schenkt er Ruhe und Kraft, lässt auch die freudvollen gemeinsamen Momente wieder in Erinnerung treten. Öko-Urnen werden in Baumnähe in die Erde gebettet, wo sich die Asche freisetzt und Teil der Natur wird. Hier gedeiht der Baum, hier bezieht er seine Kraft. Jeder Baum bildet das Zentrum von zwölf kreisförmig um ihn angeordnete Gräber. Ob tatsächlich alle zwölf Positionen genutzt werden können, hängt von den Wurzeln des Baumes ab. Jedes Grab bietet Platz für zwei Urnen.

Waldfriedhof am Friedhof Neustift (c) Friedhöfe WienZoom
Die Natur selbst und unsere erfahrenen Gärtner übernehmen die Pflege. Sie profitieren von wunderschönen Anlagen und einer umfangreichen Infrastruktur ohne Aufwand. Dazu haben Sie die Sicherheit, dass diese Plätze der Natur, für immer als letzte Ruhestätte gewidmet sind.
 

Hausordnung

Um die Natürlichkeit des Waldfriedhofes zu erhalten, gilt es einiges zu beachten:

  • Alle Bäume werden gekennzeichnet und in ein Verzeichnis eingetragen. Die GrabbenützerInnen erhalten einen Plan mit der Lage des ausgesuchten Grabes.
  • Die Asche wird im Wurzelbereich, wahlweise in einer biologisch abbaubaren Urne beigesetzt.
  • Um der Entwicklung des ausgesuchten Baumes gerecht zu werden, wird die Lage der Urne bei der Beisetzung mit der Wurzelbeschaffenheit vor Ort abgestimmt.
  • Blumengebinde und Kerzen dürfen nur bei der gemeinsamen Gedenkstätte angebracht werden. Im Waldfriedhof aufgestellte Kerzen oder abgelegte Blumengebinde werden von der Friedhofsverwaltung regelmäßig entfernt, um den natürlichen Charakter des Waldfriedhofes zu erhalten.
  • Wegen Brandgefahr keine Kerzen im Wald aufstellen!
  • Blumenspenden, Kränze und Buketts dürfen nur aus verrottbarem Material bestehen. Kunstblumen und dergleichen sind unzulässig.
  • Die Entscheidung hinsichtlich des Abräumens unansehnlich gewordener Blumenspenden etc. obliegt den damit beauftragten MitarbeiterInnen der Friedhofsverwaltung.
  • Es besteht die Möglichkeit, die Namen der verstorbenen Personen an den dafür vorgesehenen Stellen anbringen zu lassen. Die Inschrift kann nur in der Friedhofsverwaltung bestellt werden.
  • Alle privat angebrachten Gedenkzeichen werden vom Friedhofspersonal entfernt.
  • Das Betreten des Waldes erfolgt auf eigene Gefahr. Es gibt ein einfaches Wegenetz, das im Winter nicht betreut wird.

Einen Plan vom Waldfriedhof am Friedhof Neustift finden Sie hier

 

FH WienZoom
FH WienZoom
FH WienZoom

Waldgräber

Die Waldgräber bieten die Möglichkeit zur Beerdigung von zwei Urnen. Auf massiven Pulten sind – aus Stein – Tafeln angebracht. „In memoriam“ verewigen hier Angehörige ihre Lieben mit Vor- und Nachnamen sowie mit Geburts- und Sterbejahr.

Mit den Familien- und Freundschaftsbäumen bekommen Familien und Freundschaftskreise nun erstmals die Möglichkeit, sich gemeinsam an einem Ort beisetzen zu lassen – exklusiv für die Familie, den Freundeskreis und andere Interessensgemeinschaften.

Gneisplatten stellen eine optische Abtrennung dar. Auf Wunsch kann anstelle der Gneisplatte auch eine fundierte Gedenkplatte errichtet werden. Pflegekosten fallen für die neuen Grabvarianten nicht an.

Hausordnung Waldgräber

Um die Natürlichkeit des Waldfriedhofes zu erhalten, gilt es einiges zu beachten:

  • Alle Bäume werden gekennzeichnet und in ein Verzeichnis eingetragen. Die GrabbenützerInnen erhalten einen Plan mit der Lage des ausgesuchten Grabes.
  • Die Asche wird im Wurzelbereich, wahlweise in einer biologisch abbaubaren Urne beigesetzt.
  • Um der Entwicklung des ausgesuchten Baumes gerecht zu werden, wird die Lage der Urne bei der Beisetzung mit der Wurzelbeschaffenheit vor Ort abgestimmt.
  • Blumengebinde und Kerzen dürfen nur bei der gemeinsamen Gedenkstätte angebracht werden. Im Waldfriedhof aufgestellte Kerzen oder abgelegte Blumengebinde werden von der Friedhofsverwaltung regelmäßig entfernt, um den natürlichen Charakter des Waldfriedhofes zu erhalten.
  • Wegen Brandgefahr keine Kerzen im Wald aufstellen!
  • Blumenspenden, Kränze und Buketts dürfen nur aus verrottbarem Material bestehen. Kunstblumen und dergleichen sind unzulässig.
  • Die Entscheidung hinsichtlich des Abräumens unansehnlich gewordener Blumenspenden etc. obliegt den damit beauftragten MitarbeiterInnen der Friedhofsverwaltung.
  • Es besteht die Möglichkeit, die Namen der verstorbenen Personen an den dafür vorgesehenen Stellen anbringen zu lassen. Die Inschrift kann nur in der Friedhofsverwaltung bestellt werden.
  • Alle privat angebrachten Gedenkzeichen werden vom Friedhofspersonal entfernt.
  • Das Betreten des Waldes erfolgt auf eigene Gefahr. Es gibt ein einfaches Wegenetz, das im Winter nicht betreut wird.


    Die Gemeinschaftsgrabanlangen wie Waldgräber oder Familien- und Freundschaftsbäume bieten eine natürliche Urnenbestattung ohne Pflegebedarf.


Im Sinne des Umweltschutzes werden für Bestattungen unter Bäumen spezielle Urnen aus biologisch abbaubaren Materialien verwendet. Bio-Urnen zerfallen in der Erde in ökologisch unbedenkliche Bestandteile. Auf diese Weise wird der geliebte Mensch in den Kreis der Natur zurück geführt.

Biodiversität ist auf all unseren Waldfriedhöfen von elementarer Bedeutung. Am Friedhof Südwest wurde beispielsweise extra ein Laichgewässer für die heimischen Wechselkröten errichtet. Doch nicht nur zu Wasser und zu Land liegen hier Besonderheiten.
So ist aus luftigeren Höhen auf dem Friedhof oftmals ein verstärktes Summen zu vernehmen. Das liegt daran, dass bei der Baumpflanzung darauf geachtet wurde, Bienen mit adäquatem Fressen zu versorgen.
Die sogenannten Bienennährpflanzen helfen dabei, dem Aussterben der Biene – hinter Rind und Schwein das drittwichtigste Nutztier – entgegenzuwirken.
Der Tod und das Leben gehen auf dem Waldfriedhof Südwest also eine besondere Symbiose ein.

 

Hausordnung

Um die Natürlichkeit des Waldfriedhofes zu erhalten, gilt es einiges zu beachten:

  • Alle Bäume werden gekennzeichnet und in ein Verzeichnis eingetragen. Die GrabbenützerInnen erhalten einen Plan mit der Lage des ausgesuchten Grabes.
  • Die Asche wird im Wurzelbereich, wahlweise in einer biologisch abbaubaren Urne beigesetzt.
  • Um der Entwicklung des ausgesuchten Baumes gerecht zu werden, wird die Lage der Urne bei der Beisetzung mit der Wurzelbeschaffenheit vor Ort abgestimmt.
  • Blumengebinde und Kerzen dürfen nur bei der gemeinsamen Gedenkstätte angebracht werden. Im Waldfriedhof aufgestellte Kerzen oder abgelegte Blumengebinde werden von der Friedhofsverwaltung regelmäßig entfernt, um den natürlichen Charakter des Waldfriedhofes zu erhalten.
  • Wegen Brandgefahr keine Kerzen im Wald aufstellen!
  • Blumenspenden, Kränze und Buketts dürfen nur aus verrottbarem Material bestehen. Kunstblumen und dergleichen sind unzulässig.
  • Die Entscheidung hinsichtlich des Abräumens unansehnlich gewordener Blumenspenden etc. obliegt den damit beauftragten MitarbeiterInnen der Friedhofsverwaltung.
  • Es besteht die Möglichkeit, die Namen der verstorbenen Personen an den dafür vorgesehenen Stellen anbringen zu lassen. Die Inschrift kann nur in der Friedhofsverwaltung bestellt werden.
  • Alle privat angebrachten Gedenkzeichen werden vom Friedhofspersonal entfernt.
  • Das Betreten des Waldes erfolgt auf eigene Gefahr. Es gibt ein einfaches Wegenetz, das im Winter nicht betreut wird.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung beraten Sie gerne.

 

Waldfriedhof Folder

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PDF (6.924 kB)  |  29.01.2016

Waldfriedhof Infoblatt

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Waldfriedhof Hausordnung

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PDF (74 kB)  |  17.12.2010

Waldfriedhof Gruppe 35 A

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Waldfriedhof Gruppe 35 A Baum- und Urnengrablage

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Waldfriedhof Gruppe 41B

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PDF (547 kB)  |  13.04.2017