Wiener Zentralfriedhof

Weitere Informationen zum Wiener Zentralfriedhof
erhalten Sie hier.

 





330.000 Gräber, 2,5 km²: Der Wiener Zentralfriedhof ist so groß, dass es unmöglich scheint, all seine Besonderheiten und sehenswerten Grabstätten zu entdecken. Doch wer sich mit einem Audioguide auf den Weg macht, kann sich sicher sein, keinen der interessanten Orte zu verpassen.

Drei Routen

Je nachdem wieviel Zeit zur Verfügung steht, kann zwischen drei Routen gewählt werden: Route eins ist mit zwei Stunden die kürzeste Wegvariante und hat um einen kleinen Umweg weniger als Route zwei. Route drei dauert vier Stunden und beinhaltet einige Besichtigungsplätze mehr als Route zwei (drei Stunden).  

Verleih

Ausleihen kann man den Audioguide gegen Vorlage eines gültigen Lichtbildausweises und Bezahlung der Leihgebühr von sechs Euro beim Portier am Tor 2.

Stationen

Auf dem Weg erhält man interessante Informationen über die Ehrengräber, die Friedhofskirche Zum Heiligen Karl Borromäus und die Grabanlagen. Wichtige Musikergräber, die Kirche und die Bundespräsidentengruft werden ebenso besichtigt wie der Park der Ruhe und Kraft und die ersten Gräber des Friedhofes.

Weitere Informationen: Wiener Zentralfriedhof, Infopoint, Telefon: (01) 534 69 - 28405, E-Mail Anfrage

Nach einer Bauzeit von rund drei Jahren wurde die Kirche 1911 eingeweiht. Von 1995 bis 2000 wurde sie komplett saniert.

Geschichte

Bereits in der ersten Planung für den Wiener Zentralfriedhof war ein Kirchenstandort ("Kapellenhof") vorgesehen. Der Architekt Max Hegele schuf den Entwurf für die gesamte städtebauliche Achse und ihre wesentlichsten Bauten: vom Pylonentor mit den beiden seitlich angeordneten Aufbahrungshallen bis zur Kirche mit den sie segmentbogenförmig umschließenden Kolumbarien (Gruftanlagen). Hegele bezog die bereits bestehenden Sichtziegelbauten der Arkadengrüfte mit ein. Diese waren 1880/81 nach Entwürfen der Architekten Mylius und Bluntschli gebaut worden. Während des Zweiten Weltkrieges schmolz man die Glocken der Kirche für Kriegszwecke ein. Das Dach wurde von einer Bombe zerstört. Die Kuppel mit der Mosaikausstattung wurde schwer beschädigt. Das westliche Glasfenster "Die Auferweckung des Lazarus" ging verloren. Ansonsten blieb die Jugendstilausstattung unverändert und vollständig erhalten.

Architektur der Kirche

Der eindrucksvolle - 58,5 Meter hohe - Zentralkuppelbau erstreckt sich mit den drei Freitreppen über eine Fläche von 2.231 Quadratmetern. Drei mächtige Säulenportale mit elf Meter breiten, 22-stufigen Freitreppen führen in das Innere der Oberkirche. Durch die Eingänge der beiden Ecktürme an der Vorderfassade gelangt man in die Unterkirche zu den Gruftkapellen. Der Bau wird von insgesamt vier Ecktürmen flankiert. Die hinteren beiden dienen als Uhr- und Glockentürme. Die Uhren weisen statt Ziffern Buchstaben auf, die die Worte "Tempus fugit" (die Zeit flieht) ergeben. Die zwölfte Stunde wurde mit einem kleinen Kreuz gekennzeichnet. Der zentrale Kuppelraum hat einen Durchmesser von 22,7 Metern und erreicht eine eindrucksvolle Höhe von 39 Metern. Seit 1979 finden dort auch Aufbahrungen statt. In der einfacher als die Oberkirche gestalteten Unterkirche reihen sich an den Zentralraum die durch Säulen getrennten Gruftkapellen an. Diese enthalten insgesamt 38 Grüfte. In der Hauptkapelle, direkt unter dem Hauptaltar gelegen, befindet sich die Gruft von Karl Lueger. Der 1910 verstorbene Bürgermeister wurde nach seiner provisorischen Bestattung im Familiengrab in der Unterkirche beigesetzt. Damals erhielt die Kirche auch den Beinamen "Dr.-Karl-Lueger-Gedächtniskirche".

Innenausstattung

Die Innenausstattung wurde von namhaften Künstlern des Jugendstils geschaffen. Die Vorhalle zieren zwei Reliefs von Georg Leisek und Hans Rathausky. Die eindrucksvollen, farbintensiven Fenster und Mosaike stammen von Leopold Forstner. Die wertvollen Kunstwerke am Hochaltar aus Marmor haben Anton Kaan, Franz Klug, Karl Philipp und Adolf Pohl erstellt. Die Darstellung des jüngsten Gerichts über dem Hochaltar wurde von Hans Zatzka gestaltet.

Arkaden und Kolumbarien (Gruftanlagen)

Beiderseits der Kirche schließen halbkreisförmig die Arkaden und Kolumbarien an. Diese wurden 1906/1907, also noch vor der Kirche, gebaut. Neben 70 Arkadengrüften und je zwei Mausoleen mit acht Grüften befinden sich hier 768 Kolumbariennischen. Der Begriff "Kolumbarium" stammt von den Römern und bedeutet "Taubenhaus". So nannte man zur Römerzeit Wände, in denen viele kleine Nischen ausgehöhlt waren. Diese Nischen dienten zur Unterbringung von Aschenurnen. In den Kolumbariennischen auf dem Zentralfriedhof sind nun aber Särge untergebracht. Belegte Nischen werden mit einer Betonplatte verschlossen und erhalten eine Marmortafel mit Grabinschrift.

Generalsanierung der Kirche 

Absenkungen, hervorgerufen durch statische Mängel, und eindringende Feuchtigkeit hatten die Kirche schwer in Mitleidenschaft gezogen. Die Durchführung der Sanierungsarbeiten erfolgte in drei Bauphasen. Sämtliche historisch wertvollen Bauteile wie Stufen und Lampen wurden zunächst inventarisiert und nummeriert. Danach wurden sie abgetragen und nach Erneuerung der Tragkonstruktion wieder angebracht. Die Innenausstattung war ebenfalls schwer beschädigt: Etwa 40 Prozent des Fliesenbodens war zerbrochen, Metall- und Messingteile völlig verrostet und die Wandmalereien nicht mehr zu erkennen.

Die Restaurierung der wertvollen Bausubstanz und der künstlerischen Ausstattung erfolgte in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt und nach streng wissenschaftlich-denkmalpflegerischen Grundsätzen.  

Die Friedhöfe Wien GmbH bietet in den Monaten April, Mai, Juni, September und Oktober am Wiener Zentralfriedhof an. Besonderes Augenmerk wird dabei auf friedhofsspezifische Themen gelegt. Sehenswertes wie etwa die Ehrengräber, Sondergrabstätten oder die Friedhofskirche werden miteinbezogen. Darüber hinaus geben wir einen Einblick in die beruflichen Betätigungsfelder auf einem Friedhof.  

Unsere Gäste sind beeindruckt

„Die gelungene Mischung aus geschichtlichen Informationen, wissenswerten Friedhofsthemen der Gegenwart, interessanten Einblicken in den täglichen Friedhofsalltag und berührenden Anekdoten rund um die Themen Leben und Tod und das in Mitten eines Areals, wo sich historische Denkmäler und unterschiedliche Landschaftsbereiche treffen - einem Ort der trotz seiner Weitläufigkeit eine fast schon intime Geborgenheit ausstrahlt – ist unvergesslich. Die positiven Eindrücke schwingen noch Stunden später nach……“

Führungstermine  
  • Die Führungen finden April, Mai, Juni, September und Oktober, nur gegen Voranmeldung statt.
  • Dauer: ca. zwei Stunden
  • Sprache: deutsch    
Voranmeldung erforderlich
Konditionen

Die Teilnahme an den Führungen über den Wiener Zentralfriedhof ist kostenpflichtig. Bei Kindern unter 14 Jahren ist eine volljährige Begleitperson erforderlich. Die Führungen dauern 1 ½ bis 2 Stunden und finden bei jedem zumutbaren Wetter statt.  

Bearbeitung Ihres Auftrags, Wartezeiten und Verhinderung

Erst durch Ihre Gegenzeichnung (E-Mail, Fax) der Buchungsbestätigung durch den Infopoint des Wiener Zentralfriedhofes, gilt die Führung als fix gebucht. Sind umfangreiche Vorbereitungsarbeiten für eine Privatführung nötig, werden diese separat verrechnet. Bis 15 Minuten nach dem vereinbarten Termin wird auf die Gruppe gewartet. Bei Verspätung besteht kein Anspruch auf eine Führung in vollem Umfang. Bitte kontaktieren Sie bei Verspätung den Infopoint unter der Telefonnummer: +43 (0)1 534 69 28405.  

Bezahlung und Stornobedingungen

Bitte zahlen Sie vor Ort in bar gegen Rechnung. Stornobedingungen lt. Richtlinien der Wirtschaftskammer Wien: Sollte Ihnen etwas dazwischen gekommen sein, stornieren wir Ihre Führung bis 14 Tage vor der Führung kostenlos, bis 3 Tage vor Führungsbeginn verrechnen wir 50 % des vereinbarten Honorars. Innerhalb von 3 Tagen oder bei Nichterscheinen der Gruppe wird das vereinbarte Honorar zu 100% in Rechnung gestellt. Kommt eine Führung auf Grund höherer Gewalt (Streik, Naturkatastrophen) nicht zustande, fällt kein Storno an. Stornierungen können nur schriftlich anerkannt werden, ein kurzes Mail genügt.  

Preise pro Person inkl. 20 % USt.  
  • Kinder unter 14 Jahren und Schulgruppen € 4,00
    Begleitperson gratisAb 15 Personen eine Person gratis  
  • Erwachsene € 10,00
    Ab 10 Personen eine Person gratis     
  • Ermäßigter Preis € 4,00
    für behinderte Menschen,Studenten und Präsenzdiener    
Themen der Führung  

Die Friedhöfe Wien GmbH Beschreibung der Firmenstruktur und Aufgaben der Friedhöfe Wien GmbH

  • Die Geschichte des Wiener Zentralfriedhofs
    Die Planung, Entwicklung und Erweiterung der bedeutendsten Begräbnisstätte Wiens
  • Der Friedhof als Parklandschaft und Naturgarten
    Unsere Friedhöfe – mehr als nur Begräbnisstätte – Orte mit einer einzigartigen Fauna und Flora
  • Der Waldfriedhof und besondere Urnengräber
    Alternative Bestattungsformen ohne Pflegebedarf
  • Sondergrabstätten
    Gedenkstätte für Personen die ihren Körper der Wissenschaft zur Verfügung gestellt haben,
    konfessionell geführte Gräbergruppen,
    Mahnmale zum Gedenken an schlimme Zeiten
  • Die Gedenkstätte der Gruppe 40
    Zum Gedenken an die Opfer des nationalsozialistischen Unrechtsregimes
  • Die berühmtesten Ehrengräber
    Auf den Spuren des Lebens der kulturellen und politischen Gesellschaft
  • Die Friedhofskirche „Zum Heiligen Karl Borromäus“
    Ein Jugendstiljuwel von Max Hegele
  • Die Bundespräsidentengruft
    Die Begräbnisstätte der „ersten Männer“ Österreichs

Weitere Informationen über die Führungen erhalten Sie telefonisch unter: +43 (0)1 534 69 28405, per Mail oder persönlich im Infopoint des Wiener Zentralfriedhofs beim Tor 2.

Der Wiener Zentralfriedhof ist der zweitgrößte Friedhof Europas. Seine Gesamtfläche beträgt 2,5 km². Er beherbergt rund 330.000 Gräber, darunter rund 1.000 Ehrengräber. Insgesamt drei Millionen Menschen aller Konfessionen sind hier begraben. Die erste Einzelbestattung war jene von Jakob Zelzer am 1. November 1874. Das Grab besteht heute noch (in der Gruppe 0, Reihe 0, Nummer 1) und befindet sich neben dem Verwaltungsgebäude an der Friedhofsmauer. Täglich finden am Zentralfriedhof zwischen 20 und 25 Beerdigungen statt.

Aufteilung des Friedhofsareals 

Neben den katholischen Gräbern des interkonfessionellen Hauptteils beherbergt das riesige Areal einen evangelischen Friedhof, den neuen und den alten jüdischen Friedhof, eine islamische Abteilung, eine syrisch-orthodoxe Abteilung, eine moslemisch-ägyptische Abteilung, eine koptisch-orthodoxe Abteilung, eine griechisch-orthodoxe Abteilung, eine russisch-orthodoxe Abteilung, eine rumänisch-orthodoxe Abteilung, eine serbisch-orthodoxe Abteilung sowie Gräber der Anatomie.

Beim Haupteingang (2. Tor) befindet sich der Infopoint und zwei der drei Aufbahrungshallen. Vom Portal aus sind bereits die imposanten alten Arkaden mit 36 Grüften zu sehen. Sie wurden im Neo-Renaissancestil erbaut.

Im Zentrum des Friedhofes steht die im Jugendstil erbaute Friedhofskirche "Zum Heiligen Karl Borromäus" (auch "Lueger-Kirche" genannt). Direkt davor liegen die Präsidentengruft und die Ehrengräber. Hinter der Kirche befindet sich die Priesterbegräbnisstätte der Erzdiözese Wien. Beiderseits der Friedhofskirche schließen die Arkaden und Kolumbarien (Gruftanlagen) an.

Der Friedhof als Parklandschaft:

Rund 17.000 Bäume gibt es am Wiener Zentralfriedhof und Hecken mit einer Gesamtlänge von ca. 40 Kilometer.
Der Park der Ruhe und Kraft beim 3. Tor ist ein Ort zum Krafttanken und Meditieren.
Im Naturgarten, zwischen Gruppe 91 und 97, finden Menschen, Pflanzen und Tiere ihren Platz.

Mahnmale zum Gedenkenan schlimme Zeiten, erinnern unter anderen in den Gruppen 40, 41G, 91 und 97.

Sondergrabstätten, wie die Gedenkstätte der Anatomie in der Gruppe 26, für Personen die ihren Körper der Wissenschaft zur Verfügung gestellt haben.

Der Waldfriedhof in der Gruppe 35 B und besondere Urnengräber bieten Platz für eine natürliche Urnenbestattung ohne Pflegebedarf.

Das Straßen-Wegenetz umfasst über 80 Kilometer.

 

Zwischen Tradition und Moderne
Man sagt den Wienerinnen und Wienern ein besonderes Verhältnis zum Tod nach. „Die schöne Leich“ ist nicht nur ein aufwändiges Leichenbegängnis. Sie ist auch Ausdruck einer Lebenshaltung: Der Tod ist unvermeidlich – also feiern wir ihn. Im Bestattungsmuseum warten daher mehr als 250 Originalobjekte sowie Bildmaterial – vielfach zum ersten Mal ausgestellt – aus den Archiven der Bestattung und Friedhöfe Wien darauf entdeckt zu werden. Unter anderem ist ein originaler Fourgon (Kutsche für Leichentransport) aus der Zeit um die vorige Jahrhundertwende zu sehen, zahlreiche Uniformen der üppigen Tracht nach dem Spanischen Hofzeremoniell bis zum schlichten Talar der Gegenwart. Skurrile Relikte aus einer Zeit als man fürchtete, lebendig begraben zu werden wie ein Herzstichmesser und ein Rettungswecker. Ein Klappsarg von 1784, aus der Zeit Joseph II, lässt ahnen, wie Mozart bestattet wurde. Als ein Stück Zeitgeschichte ist eine Rechnungsanweisung des kaiserlichen Hofs ausgestellt für die Überführung und Bestattung von Franz Ferdinand und seiner Gattin nach dem Attentat von Sarajewo.

Interaktiv und Multimedial
Nicht nur der Standort, unter der historischen Aufbahrungshalle zwei am Wiener Zentralfriedhof, ist neu. Insgesamt präsentiert sich die gesamte Ausstellung in neuem, interaktivem und deutlich modernerem Gewand. Dreizehn Monitoren zeigen Videos, großteils noch nie gezeigtes Material, zu unterschiedlichen Themen wie beispielsweise Filmausschnitte aus dem Österreichischen Filmarchiv mit neu entdecktem und restauriertem Material von dem Begräbnis Franz Josephs I und dem prächtigen Trauerzug für Albert Baron Rothschild. Die Videos ergänzen die ausgestellten Objekte und setzten sie in einen Kontext zu jener Zeit, aus der sie stammen. Eine Installation aus medialen Elementen und realen Objekten zeigen Partezettel aus verschiedenen Jahrhunderten. Von der Hausbesitzersgattin bis zum ehemaligen Burgtheaterdirekter Häussermann – die Trauer über den Tod eines Menschen hat sich nicht geändert, der Ausdruck dieser Trauer jedoch schon.

Perspektivische Darstellungen, die aus Kulissenelementen, Lichtstimmungen und 3D-Videoeinblendungen entstehen, präsentieren die Pracht der Aufbahrungen in der High Society der vorigen Jahrhundertwende. Eine Audiostation ermöglicht dem Publikum den zurzeit beliebtesten Liedern für Bestattungen zu lauschen. Schaukästen, Multimediastationen, die Möglichkeit sich per Audioguide durch die Stationen des Museum leiten zu lassen und vieles mehr, runden das Angebot ab und machen den Besuch im Bestattungsmuseum am Wiener Zentralfriedhof zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Die einzigartige Lage auf dem zweitgrößten Friedhof Europas, dem Wiener Zentralfriedhof, lädt zu einem anschließenden Rundgang ein.

Zum Museum

Jeder einzelne Friedhof gleicht einer Schatzkammer an Erinnerungen und Geschichten, einer Fundgrube an architektonischen und historischen Sehenswürdigkeiten und vieles mehr.
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Folgende Friedhöfe können Sie geführt erkunden:
Glasnevin Friedhof (Irland/Dublin)
Wiener Zentralfriedhof in Wien
Friedhof Oletta (Frankreich)
La Carriona Friedhof (Spanien – Avileś)
Friedhof Plečnik's Žale (Slowenien/ Ljubljana)
Friedhof Pobrežje (Slowenien/Maribor)

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Die Umsetzung der kostenlosen Artours wurde durch ein EUCEMET Projekt ermöglicht, und finanziert mit Mitteln des Kulturprogrammes der Europäischen Kommission.